Das französische Roulette
Das Französische Roulette entspricht internationalen Standards. Es wird so gespielt wie in Monte Carlo, Baden-Baden oder Wien. Der wichtigste Unterschied zwischen dem Französischen und dem Amerikanischen Roulette ist das Aussehen des Spieltisches (Tableau) und natürlich die besseren Gewinnchancen!
Beim Amerikanischen Roulette gibt es im Roulette-Kessel sowohl eine einzelne Zero als auch eine doppelte Zero, beim Französischen nur eine Zero. Beim Französischen Roulette sind die Zahlen auf dem Tableau weiß, während beim amerikanischen Spielfeld außer der einzelnen und der doppelten Zero alle Zahlen entweder rot oder schwarz sind. Auch die Anordnung der Zahlen im Roulettekessel ist beim Französischen- und Amerikanischen Roulette unterschiedlich.
Die Gewinnchancen für die Spieler sind im Französischen Roulette viel höher als im Amerikanischen Roulette. Im Französischen Roulette gibt es nur eine Zero, und wenn die Kugel in das Fach der Zero fällt, verlieren alle Einsätze auf den Einfachen Chancen nur die Hälfte. Sie werden mit der Bank geteilt.
Gewinnschema:
| Gesetzte |
Zahlen |
Gewinn |
| 1 Zahl |
Plein |
35 zu 1 |
| 2 Zahlen |
Cheval |
17 zu 1 |
| 3 Zahlen |
Transversale Plein |
11 zu 1 |
| 4 Zahlen |
Carré |
8 zu 1 |
| 6 Zahlen |
Transversale Simple |
5 zu 1 |
| 12 Zahlen |
Dutzend oder Kolonne |
2 zu 1 |
| 18 Zahlen |
Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Manque/Passe |
1 zu 1 |
Wenn als Gewinnzahl die Zero (0) fällt, verlieren alle Einsätze auf den Einfachen Chancen (Rot / Schwarz, Gerade / Ungerade und Manque / Passe) die Hälfte. Sie werden mit der Bank geteilt.
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