16. Wissen ist erforderlich
Der Spieler solcher Konzeption braucht ein umfassendes Wissen zu den Häufigkeitsverteilungen aller Erscheinungen aller von ihm beobachteten Aspekte. Ohne dieses Wissen kann nicht zweckdienlich gehandelt werden, z.B. immer mit-der-Bank gespielt werden (im weitesten Sinne, s.u.).
17. Intuitives Spielen ist kein willkürliches
Es darf darum niemals diese intuitive Komponente in dieser Konzeption mit willkürlichem Setzen verwechselt werden. Basierend auf umfassendem Wissen sind per Intuition Entscheidungen zu fällen (wie in allen Lebenslagen), was in keiner Weise etwas mit auf-gut-Glück zu tun hat.
18. Grundregeln
Es sind keinesfalls alle Entscheidungen auf diese Weise intuitiv zu treffen. Jede Permanenzphase weist z.B. ganz bestimmte, typische Merkmale und Verläufe auf, für welche als Grundregeln die adäquate, prinzipiell sinnvolle Satzweise sich logisch ergibt.
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19. Totaler Ausgleich
Das sogenannte Gesetzt des Ausgleichs hat keinesfalls die ihm zuge- schriebene Wirkung (sondern ist völlig anders zu interpretieren, s.u.). Es darf jedoch niemals mechanisch gespielt werden, weil sonst die Treffer/ Nichttreffer auf Dauer ausgeglichen sein werden (wie bei allen starren Systemspielen). Insofern wirkt der Ausgleich garantiert.
20. Individuelle Handhabung
Obige Grundregeln müssen immer wieder anders gehandhabt und angewandt werden. Dies ist absolute Notwendigkeit, um überhaupt netto gewinnen zu können - so schwer diese Einsicht Systemspielern auch fallen mag.
21. Regeln
Andrerseits muß es aber fixe Regeln geben, um das Verlieren zu begrenzen. Gewinnen kann jeder, ist total einfach. Nicht zu verlieren, nicht mehr als erforderlich, das ist die Kunst. Auf Dauer kann netto gewonnen werden darum nur, wenn die den Verlust begrenzenden Regeln strikt eingehalten werden.
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